Casolaro, Danny

Danny Casolaro
Danny Casolaro (Quelle: en.wikipedia)

Joseph Daniel Casolaro (16. Juni 1947 – 10. August 1991) war ein investigativer Reoprter, der den Flughafen Mena, die Arkansas Development Finance Authority, Iran-Contra und die BCCI[doesn’t exist] untersuchte. Casolaro näherte sich dem Ende seines Projekts und sagte Freunden, er würde etwas wirklich Großes veröffentlichen. Er erzählte denselben Freunden, dass er Morddrohungen erhielt und wenn ihm etwas passieren würde, wäre es kein Unfall. Er wurde tot in der Badewanne eines Hotels in Martinsberg, West Virginia, gefunden. Es wurde offiziell als Selbstmord deklariert, obwohl er seine Handgelenke zwölfmal so tief durchgeschnitten hatte, dass er die Sehnen durchtrennte. Alle seine Forschungsmaterialien fehlten und wurden nie wiedergefunden.[¹]

Der Inslaw-Fall

Michael Riconosciuto (Elektrinik- und Computerexperte) erzählte ihm, das die Software „Promis“ mit einer Backdoor ausgerüstet wurde, um die Computersysteme derjenigen ausspionieren zu können, die die Software kauften. Zusätzlich zu dieser Behauptung behauptete Riconosciuto in einer eidesstattlichen Erklärung vom 21. März 1991, die er dem Gericht in der Rechtssache Inslaw vorgelegt hatte, er habe Inslaws Software auf Geheiß des Justizministeriums so geändert, dass sie an Dutzende ausländische Regierungen verkauft werden könne mit einer geheimen „Hintertür“, die es Außenstehenden ermöglichte, mit PROMIS auf deren Computersysteme zuzugreifen. Riconosciuto teilte Bill Hamilton mit, dass er und Earl Brian, ein Direktor von Hadron, Inc., einer Regierungsberatungsfirma, 1980 40 Millionen US-Dollar an iranische Beamte gezahlt hätten, um sie davon zu überzeugen, die amerikanischen Geiseln vor Abschluss der Präsidentschaftswahlen nicht freizulassen. Als Gegenleistung für seine Hilfe für die Reagan-Administration durfte Brian laut Riconoscuito angeblich von der illegalen Verbreitung des PROMIS-Systems profitieren.[²]

Im Sommer 1990 verabredete sich Casolaro mit Bill Hamilton und bekundete Interesse an der Verfolgung der Inslaw-Geschichte. Hamilton gab Casolaro ein 12-seitiges Memo, das Riconoscuito über seine Vorwürfe geschrieben hatte.

Peter Videnieks

Peter Videnieks war 1982 der ursprüngliche Vertragsbedienstete des US-Justizministeriums für den PROMIS-Vertrag von INSLAW. Am 12. Juni 1991 sprach Casolaro telefonisch mit Peter Videnieks im Büro von Videnieks und dann beim US-Zolldienst. Videnieks lehnte es jedoch ab, Casolaros Fragen zu INSLAW zu beantworten, und verwies Casolaro an Charles Ruff, den Anwalt von Washington DC, den das US-Justizministerium für die Vertretung von Videnieks bei der Untersuchung des INSLAW-Falls durch das House Judiciary Committee bezahlte.

Die letzten Tage

Am 5. August 1991 rief Casolaro Bill McCoy an, einen pensionierten CID-Beamten, um ihm mitzuteilen, dass das Time Magazine ihm einen Artikel über den Octopus zugewiesen hatte. Am nächsten Tag half Olga, seine langjähriger Haushälterin, Casolaro, eine schwarze Ledertasche einzupacken. Sie erinnert sich, wie er ein dickes Bündel Papiere in eine dunkelbraune oder schwarze Aktentasche gepackt hat. Casolaro sagte, er würde für einige Tage nach Martinsburg, West Virginia, reisen, um eine Quelle zu treffen, die versprach, ein wichtiges fehlendes Stück seiner Geschichte zu liefern. Dies war das letzte Mal, dass Olga ihn sah.[³]

Am 9. August, dem letzten Tag seines Lebens, sagte Danny Casolaro, er habe ein Treffen mit Peter Videnieks und einem anderen großen Player vereinbart, um diese Dokumente gegen weitere Dokumente zum Verkauf der modifizierten PROMIS-Software einzutauschen. Casolaro nahm zwei Pakete mit Dokumenten, die er einem Freund zur Aufbewahrung gegeben hatte. Der Austausch sollte bei einem Treffen stattfinden, das angeblich von einem verdeckten Geheimdienstmitarbeiter der Special Forces der US-Armee namens Joseph Cuellar arrangiert worden war. Cuellar freundete sich mit Casolaro in einer örtlichen Kneipe an und behauptete, mit Peter Videnieks befreundet zu sein und dass seine Ex-Frau mit Mrs. Videnieks im Büro von Sen. Byrds gearbeitet habe. Am nächsten Tag, nachdem Danny Casolaro zwei Pakete mit Dokumenten für das Treffen mit Videniecks und der Figur abgeholt hatte, wurde er tot in seinem Hotelzimmer im Sheraton aufgefunden. Einige Tage später erhielt eine Freundin von Casolaro, Lynn Knowles, die an zwei Treffen zwischen Casolaro und Cuellar teilnahm, einen Anruf von Cuellar, der sinngemäß sagte:

„Was Danny Casolaro untersucht hat, ist ein Geschäft. Wenn Sie nicht wie Danny oder wie der Journalist [Anson Ng] enden wollen, der in Guatemala einen schrecklichenTod gestorben ist, werden Sie sich da raushalten. Jeder, der zu viele fragt fragt, wird tot enden.“

Quellen und Nachweise

[¹] D.Casolaro auf conservapedia.com
[²] WP vom vom 14.Juni 2992, Jeffrey A. Frank
[³] D.Casolaro auf en.wikipedia
[⁴]

Inslaw Inc. (Seite nicht mehr vorhanden), hier über archive.org
INSLAW, ANALYSE und Widerlegung des BUA-Reports

Stichwörter

  1. Inslaw
  2. Arkancide
  3. Octopus[doesn’t exist]
  4. Verschwörung
  5. Geheimdienste

Inslaw

Logo Inslaw Inc.

Inslaw Inc.(Institute for Law and Social Research)war ein kleines IT-Unternehmen in Bethesda (Maryland, USA).

Gründung

Inslaw wurde 1974 gegründet als Non-Profit Einrichtung von William Anthony Hamilton, einem ehemaligen Analyst bei der NSA [¹] . Inslaw wurde 1985 in die Insolvenz gezwungen, weil die US-Justizbehörde, die den Kaufvertrag abgeschlossen hatte, ihren Verpflichtungen nicht nachkam.[²]

Promis

Bill u. Nancy Hamilton (consortiumnews.com)
Bill u. Nancy Hamilton (consortiumnews.com)

Promis (Prosecutor’s Management Information System) wurde in den späten 70’ern für die LEAA.entwickelt, um Staatsanwälten bei der Fallbearbeitung zu unterstützen. Schnell wurde jedoch das Potenzial erkannt, das in ihr steckte. Es konnte Datenbanken abgleichen von unterschiedlichen Betriebssystemen und Sprachen. In den Verträgen zwischen Inslaw und der Am. Bundesregierung war vereinbart, dass sie die Software zwar benutzen aber nicht ändern oder weitergeben durfte außerhalb der Bundesregierung. Aber genau das tat sie, was zur Inslaw-Affäre führte.

Der Inslaw-Skandal

Bill Hamilton, dessen Hintergrund eine siebenjährige Tätigkeit bei der National Security Agency (NSA) umfasst, sagt, dass Promis leicht an die Verwendung durch Geheimdienste angepasst werden kann. Die Hamiltons sagen, dass namenlose Informanten ihnen mitgeteilt haben, dass Promis beim FBI, der CIA, der NSA und verschiedenen militärischen Geheimdiensten installiert wurde. Alle diese Agenturen haben die Verwendung der Software verweigert. „Nachdem der Prozess vor dem Insolvenzgericht beendet war, erfuhren wir, dass dies die Spitze des Eisbergs war“, sagt Bill Hamilton. Auf die Frage, was das bedeutet, sagen die Hamiltons, dass Promis zur Verfolgung von Raketeninventaren verwendet wurde, dass die CIA Promis als Einzahlungsverfolgungssystem in BCCI[doesn’t exist] installiert hat; und dass viele ausländische Regierungen Raubkopien gekauft haben.[³] Ein Insolvenzrichter des Bundes entschied 1988, dass die Abteilung die Software tatsächlich durch „Betrug, Betrug und Täuschung“ übernommen hatte, eine Entscheidung, die von einem Bundesbezirk-Gericht im Jahr 1988 bestätigt wurde, aber im Berufungsverfahren im Jahr 1991 aufgehoben.

Quellen und Nachweise

[¹] Inslaw in der englischsprachigen Wikipedia
[²] WP vom vom 14.Juni 2992, Jeffrey A. Frank
[³] ebenda.
[⁴]
Inslaw Inc. (Seite nicht mehr vorhanden), hier über archive.org

Stichwörter

  1. Danny Casolaro
  2. Arkancide
  3. Octopus[doesn’t exist]
  4. Verschwörung
  5. Geheimdienste

Dutroux-Affäre

Die Dutroux-Affäre war eine durch das Versagen der belgischen Polizei und Justiz bei der Aufklärung der Morde und Kinderschändungen des Marc Dutroux ausgelöste Staatskrise in Belgien. Wie immer in solchen Fällen, die darauf hinweisen, dass höchste Gesellschaftschichten und Regierungskreise involviert sind, findet gröbstes „Versagen“ der für Verbrechensaufklärung und Strafverfolgung zuständigen Organe statt. So auch in diesem Fall in Belgien. Weitere Kennzeichen solcher Fälle sind zahlreiche tote Zeugen.

Personen

Bekannte Opfer

  1. 24. Juni 1995: die beiden Mädchen Julie Lejeune und Melissa Russo werden in Grâce-Hollogne entführt. Sie verhungerten in dem Kellerverlies von Marc Dutroux in Marcinelle bei Charleroi. Ihre Leichen wurden am 17. August 1996 in Sars-la-Buissière zusammen mit der von Bernard Weinstein gefunden.
  2. 22. August 1995: die beiden Mädchen Eefje Lambrecks (19) und An Marchal (17) werden entführt
  3. 28. Mai 1996: die zwölf Jahre alte Sabine Dardenne wird im belgischen Kain auf dem Weg zur Schule entführt. Sie war 80 Tage in den Händen Dutroux’s und wurde befreit.
  4. 9. August 1996: die 14-jährigen Laetitia Delhez wird in Bertrix entführt. 6 Tage später Befreiung bei der Verhaftung Dutroux’s.

Bekannte Täter

Dutroux und die bekannten Mittäter

Marc Dutroux
Michelle Martin[doesn’t exist] (Ex-Frau von Dutroux)
Bernard Weinstein[doesn’t exist]
Michel Nihoul[doesn’t exist]
Michel Lelièvre[doesn’t exist]

Zeugen

Seit Prozessbeginn sind 27 Zeugen [¹] auf mysteriöse Weis umgekommen. Viele Zeugen wurden schon vor Prozessbeginn für unzurechnungsfähig erklärt.[²]

Tote Zeugen

  1. 4. Juli 1995: Alexandre Gosselin, Nachbar von Bernard Weinstein, stirbt
  2. 25. August 1995: Guy Goebels, Gendarm der das Verschwinden von Julie und Melissa untersuchte, beging in seiner Wohnung Selbstmord mit seiner Dienstwaffe
  3. November 1995: Bernard Weinstein, Komplize Dutroux, wird von Dutroux vergiftet
  4. 5. November 1995: Bruno Tagliaferro, Schrotthändler, vergiftet. Wollte gegen Dutroux aussagen.
  5. 2. April 1995: Jean-Pol Taminiau verschwindet. Er hatte eine Garage in der Nähe eines der von Dutroux gemieteten Häuser gemietet. Ein Jahr nach dem Verschwinden wird ein Fuß von Taminiau gefunden.
  6. 26 Juli 1995: Francois Reyskens, wurde kurz vor einer Anhörung von einem Zug überfahren
  7. 21. Februar 1996: Simon Poncelet, Polizist, welcher im Autoschiebermilieu um Dutroux ermittelte, wurde während des Nachtdienstes in seinem Büro erschossen.
  8. 22. August 1996: Michel Binon, Selbstmord
  9. 5. Dezember 1996: Michel Poiro, Nachtclubbesitzer der mit Nihoul bekannt war, wird erschossen. Wollte sich mit den Eltern von Julie und Melissa treffen.
  10. 5. März 1997: Joseph Toussaint, Beichtvater von Michelle Martin, stirbt an einer Herzattacke.
  11. 7. März 1997: Christian Coenraets, Häftling, der über seine Beziehung zu Weinstein aussagen sollte, aber einen Tag vor der Aussage floh, wird einen Monat später tot aufgefunden.
  12. 25. April 1997: José Steppe, stirbt zwei Tage, bevor er gegenüber einem Journalisten und der Gendarmerie aussagen konnte.
  13. 2. Juli 1997: Virginie Pinon, stirbt an Mukoviszidose.
  14. 16. November 1997: Gérard Vannesse, Verfolger von Dutroux, stirbt an einer Trombose.
  15. 5. April 1998: Brigitte Jenart, war befreundet mit Michel Nihoul, begeht Selbstmord.
  16. 7. April 1998: Anna Konjevoda wird tot in der Maas gefunden, die Leiche weist Spuren von Schlägen und Würgen auf.
  17. 15. November 1998: Gina Pardaens, Sozialarbeiterin, die Opfer eines Kinderpornoringes betreut, stirbt bei einem Verkehrsunfall, nachdem sie Morddrohungen bekommen hat.
  18. 18. Dezember 1998: Fabienne Jaupart, Ehefrau von Bruno Tagliaferro, verbrennt in ihrem Bett.
  19. 13. Juli 1999: Staatsanwalt Hubert Massa begeht Selbstmord.
  20. 15. August 1999: Grégory Antipine, Polizeibeamter, begeht Selbstmord durch Erhängen.
  21. 4. November 1999: Sandra Claeys, Ex-Freundin von Michel Lelièvre begeht Selbstmord.
  22. 1. März 2001: Jean-Jacques Feront, Pädophilenjäger. Stirbt an einer Herzattacke.
  23. 28. März 2001: Nadège Renard, Ex-Freundin von Jean-Pol Taminiau, stirbt bei einem Autounfall.
  24. 17, Mai 2001: Pierre-Paul „Pepe“ De Rycke, Bekannter von Nihoul, begeht Selbstmord
  25. 15. November 2001: Philippe Deleuze, An Krankheit verstorben, Partner in der Firma von Bouty und Nihoul
Die X-Zeugen

[³][⁴]

Der weiße Marsch

Am Sonntag ,dem 20.10.1996 machten die Belgier ihrem Unmut über die unzureichenden und verschleppten Ermittlungen im Fall Dutroux Luft und versammelten sich zum „Weißen Marsch“ durch Brüssel untwer dem Motto „Schützt unsere Kinder“. Es wird geschätzt, dass 300.000 Menschen teilnahmen.

Dokumentationen

Die Spur der Kinderschänder – Dutroux und die toten Zeugen


ZDF (2001) von Piet Eekman

Quellen

[¹] Wikipedia, Todesfälle nach der Verhaftung
[²] Welt, Die offenen Fragen bleiben
[³] Das X-Dossier zum Download als RAR-File bei isgp.nl
[⁴] Die Zeit: 26. Februar 2004, Das Trauma von Belgien

Hinweise

↑ Focus: Die Chronologie des Schreckens
↑ Deutschlandfunk: Tiefer Schock und schleichende Verdrängung – Belgien und die Kindermorde
↑ ISGP.nl: die umfangreichste Recherche zu Netzwerken des Kinderhandels

Stichwörter

  1. Polizeiliche Manipulationen
  2. Natascha Kampusch
  3. Kinderhändler-Ring
  4. Kindesentführung
  5. Verschwörung

Kröll, Franz

Franz Kröll, Chefermittler des BMI im Fall Kampusch

Der Chefermittler der „SoKo Kampusch“, Franz Kröll auf starb auf der Terrasse vor seiner Wohnung in Graz durch einen Kopfschuss. Er war der Meinung, hinter dem Fall der Natascha Kampusch[doesn’t exist] würde eine Verschwörung[doesn’t exist] bis in höchste politische Kreise stecken. Zitat oe24.at:

„Der Fall hat eine Dimension wie Lucona. Ich bin knapp davor, ihn zu lösen und die Kriminellen zu entlarven“

Der Fall Natascha Kampusch

Am Morgen des 2. März 1998 wurde Kampusch auf dem Weg zur Schule in einen Kleintransporter gezerrt und 8 Jahre (3096 Tage) lang im niederösterreichischen Strasshof durch Wolfgang Přiklopil festgehalten. Sie konnte am 23. August 2006 flüchten. Laut offiziellen Angaben , die sich auf die Aussage von Ernst H. stützen, beging Přiklopil daraufhin Selbstmord.

Die Leitung der Ermittlungen übernahm Franz Kröll. Er kam zu dem Ergebnis, dass die Einzeltäter-Theorie nicht aufrecht zu erhalten war. Von Seiten der Staatsanwaltschaft wurde er ständig bei den Ermittlungen behindert. Er konnte nie mit N.Kampusch persönlich sprechen. [¹] Außerdem durfte er 2009 6 von 7 Gesprächsprotokollen mit N.Kampusch nicht einsehen.

Die Causa Kampusch geht weiter

Der Bruder des verstorbenen Franz Kröll, Karl Kröll hat Anzeige wegen Mordes an Přiklopil gestellt. Es liegen Hinweise vor, die gegen die Selbstmord-These sprächen. Unterstützung erhält er von Johann Rzeszut, ehemaliger Präsident am Obersten Gerichtshofs in Wien und Mitglied der Evaluierungskommission, die durch das Innenministerium zur Aufdeckung möglicher Ermittlungspannen im Fall Kampusch berufen wurde [²]. Eine dobiose Rolle in dem Fall spielt Ernst H., damals Freund und Geschäftspartner Přiklopils.

Quellen

[¹] Focus, Fall Kampusch: Chefermittler hingerichtet?
[²] Spiegel: Kampusch-Entführer Priklopil: Staatsanwaltschaft prüft Zweifel an Selbstmordtheorie

Hinweise

Die Aufdecker (Forum, das alle Aspekte zum Fall Kampusch sammelt und analysiert)
oe24.at: 50 Rätsel im Fall Natascha Kampusch

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