Heisig, Kirsten

Jugendrichterin Kirsten Heisig

Kirsten Heisig, Jugendrichterin in Berlin/ Neukölln (Heinz Buschkowski, ehem. Bürgermeister von Neukölln, wird später sagen, die arabischen Clans haben Neukölln übernommen), wird am Samstag, dem 3. Juli, im Tegeler Forst bei Berlin-Heiligensee an einem Baum erhängt aufgefunden. Am 29. Juni war sie nicht zum Dienst erschienen. Die offizielle Verlautbarung der Staatsanwaltschaft: Selbstmord. Wie immer in offiziell verordneten Selbstmorden ist die investigative Presse gleich mit Doppelleben und Depressionen zur Stelle. [¹]

Sachverhalt

Am 28. Juni 2010 wird sie noch an ihrem Arbeitsplatz im Amtsgericht Tiergarten gesehen. Am nächsten Tag ist sie nicht mehr zum Dienst erschienen. Ab dem 30.Juni wurde nach einer Vermisstenmeldung begonnen, sie zu suchen. Am Samstag, dem 3. Juli, wurde ihre Leiche im Tegeler Forst bei Berlin-Heiligensee an einem Baum erhängt aufgefunden. Zur Strangulation wurde ein Kunststoffseil benutzt.

Justizsenatorin gibt die Stoßrichtung vor

Die Polizei sucht noch, da beeilt sich Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) zu verlautbaren, es gäbe keine Gründe für die Annahme einer Gewalttat, Zitat Focus [²]:

Nach Angaben von Justizsenatorin Gisela von der Aue (SPD) gibt es keine Anzeichen für eine Straftat. „Bisher liegen uns solche Hinweise nicht vor“, sagte die Justizsenatorin am Rande der Sitzung des Abgeordnetenhauses. Sie könne das aber nur unter Vorbehalt sagen. Vermutet werde ein persönlicher Hintergrund. Die Suche nach der Richterin sei in vollem Gange. „Ich hoffe sehr, dass Frau Heisig unversehrt gefunden wird“, betonte von der Aue. „Ich schätze sie außerordentlich. Sie ist eine sehr engagierte Richterin.“

Dokumentationen

Tod einer Richterin – Auf den Spuren von Kirsten Heisig – Doku


Die Berliner Jugendrichterin Kirsten Heisig wurde bundesweit bekannt als Initiatorin des Neuköllner Modells in der Strafverfolgung jugendlicher Täter. Dieser Film ist eine Dokumentation zum Tod von Kirsten Heisig, der offiziell als Suizid dargestellt wurde, jedoch trotzdem viele Fragen aufwirft.
Ein Film von Nicola Graef und Güner Balci

Quellen und weiterführende Hinweise

[¹] Welt online: ARD-Dokumentation 10.03.11, Das Doppelleben der Jugendrichterin Kirsten Heisig
[²] Focus Donnerstag, 01.07.2010, 14:58: Kirsten Heisig Neuköllner Jugendrichterin verschwunden
[³]

Arbeitsgruppe Kirsten Heisig, viele ausgearbeitete Infos über die Widersprüche in den offiziellen Verlautbarungen

Stichwörter

  1. Polizeiliche Manipulationen
  2. Verschwörung
  3. Politisch korrekt

Kiesewetter, Michèle

Michèle Kiesewetter (Quelle: BR)

Die Polizeibeamtin Michèle Kiesewetter wurde am 25.04.2007 (22-jährig) bei einer Pause auf der Theresienwiese in Heilbronn durch einen Kopfschuss getötet. Ihr Kollege Martin Arnold erlitt, ebenfalls durch einen Kopfschuss, lebensgefährlichee Verletzungen und lag wochenlang im Koma. Die Täter entwendeten Waffen und Handschellen. Sie wurde am 2. Mai 2007 in ihrem Heimatort Oberweißbach (Thüringen) beigesetzt.

Ermittlungen

Es wurde die Sonderkommision der Polizei „Parkplatz“ gegründet. Jahrelang jagte sie dem „Heilbronner Phantom“ nach. Am 11. Februar 2009 wurden die Untersuchungen durch das LKA BaWü übernommen. Seit dem 11.November führt die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen, da der Mord an Kiesewetter und weitere Morde dem sogenannten NSU zugerechnet werden. Bisher allerdings ohne irgendwelche Beweise, dafür mit allerlei „Pannen“ wie geschredderte Akten und toten Zeugen.

Die Rolle der Presse

Die Systempresse übt sich in Hofberichterstattung und Desinformation, statt zu recherchieren und nachzuhaken, wie es ihre Aufgabe wäre. Einige Beispiele:

T-online vom 09.02.2016
Hofberichterstattung bei T-online. Es gibt keinerlei beweise, dass Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos überhaupt in Heilbronn waren.

Die TAZ vom 13. 9. 2012
TAZ: Im ersten Satz wird behauptet, der NSU hätte Kiesewetter umgebracht.

Quellen und weiterführende Hinweise

[¹]
[²]

NSU-Leaks (Arbeitskreis NSU, geleakte Akten u.a.)
Medienanalyse international zum Komplex Dönermorde / NSU
Friedensblick, Georg Lehle zum Thema NSU

Stichwörter

  1. Polizeiliche Manipulationen
  2. NSU-Komplex
  3. Heilbronner Phantom
  4. Organisierte Kriminalität
  5. Verschwörung
  6. Geheimdienste
  7. Dönermorde

1. Zitat des Tages

hier gefunden.

Das Vorgehen in #Chemnitz oder #Kandel z.B., diese Proteste bundesweit als angeblich rein rechts motiviert darzustellen diente nur einem Zweck: Spalten, diesmal neben Links-Rechts obendrein noch in Ost-West und damit verhindern, dass die spontanen Proteste tausender friedlicher Bürger sich bloß nicht ausweiten. Keine Angst von Herrschenden, egal wo auf diesem Planeten, könnte größer sein, als diese.

Skripal: war da was?

Ist irgendjemand aufgefallen, das dieser Fall von einem auf den anderen Tag, wie auf Kommando, praktisch aus den MSM verschwunden ist? Hat jemand was von Ergebnissen zum sogenannten Giftgasangriff in Douma gehört? Beides Sachen, für die man Putin direkt oder indirekt verantwortlich macht? Deswegen hatte der „Wertewesten“ seine Botschafter aus Moskau abgezogen. Nichts mehr… vergessen? Nicht der Rede wert? Seit diese Causa begann, hat die Skripals niemand zu Gesicht bekommen. Wo sind sie hin? Sie haben doch beide angeblich überlebt. Wäre es nicht sinnvoll, wenn die beiden ihre Version der Dinge in der Öffentlichkeit dartstellen könnten? Will man genau das verhindern? Fragen über Fragen, die die westliche Werte-Presse aber nicht stellen will.

Dagegen sprechen einige Indizien dafür, dass es sich um einen westlichen Geheimdienstplott handelt, von welchem  auch immer.

  1. In direkter Nachbarschaft von Salisbury liegt das britische Chemiewaffenlabor Porton Down.
  2. Die Herstellung von Giftstoffen wie „A-234“ wurde am 1.Dezember 2015 in den USA patentiert. Der Titel des Patentes: Biologisch aktive Geschosse, Systeme und Methoden (Wenn man auf US Patent Amt nach Patent Nr. 9200877 sucht wird man fündig) Zitat:
    At least one active substance may be selected from nerve agents, including, but not limited to, organophosphates, such as G-agents, including tabun (GA), sarin (GB), soman (GD), cyclosarin (GF), and GV, V-agents, including EA-3148, VE, VG, VM, VR, and VX, Novichok agents, and any combinations thereof.
  3. Der Chef des tschechischen Inlandsgeheimdienstes BIS, Michal Koudelki, hat verlautbart, dass Tschechien mit der Substanz A-234 experimentiert hätte.
  4. es gibt keinerlei Beweise, dass die Geschichte so überhaupt stattgefunden hat
  5. niemand hat die Beiden seit diesem Vorfall je gesehen
  6. es wird nur „in ihrem Namen“ (Julia Skripals) gesprochen
  7. das Gift A-234 ist hocheffektiv tödlich. Es gibt nicht „ein bisschen mit A-234 vergiftet“

Es ist leider davon auszugehen, dass alle öffentlichen überstaatlichen Institutionen (OPCW,) vorbehaltlos dem westlichen Narrativ folgen, Putin sei das personifizierte Böse. Das die Brit. Regierung davon spricht, die beiden Skripals mit einer neuen Identität auszustatten und sie in einem anderen Land „verschwinden“ zu lassen, lässt Schlimmes erahnen.

Die Skripal-Story

Die Story ist so hahnebüchend, dass es weh tut. Jeder, der ein bisschen des Denkens fähig ist, muss sehen, was für ein Fake hier abläuft. Die Frage ist, warum machen unsere Offiziellen mit? Sie wissen, wie lächerlich sie sich damit machen. Also warum? Was läuft da für ein Theater? Das ganze erscheint wie ein riesiges Ablenkungsmanöver seitens der Briten. Im eigenen Land läuft nämlich gerade der nächste Mißbrauchsskandal gigantischen Ausmaßes (hier, hier ).

Die Beweise für die Bösartigkeit Russlands. Nichts von dem ist bewiesen.
Die Beweise für die Bösartigkeit Russlands. Nichts von dem ist bewiesen.

Als Beweisführung für die Täterschaft Russlands wurde eine Folie (pdf lokal, pdf bei kommersant.ru) zusammen geschustert, deren Überzeugungskraft sich wohl niemand entziehen kann. Man stelle sich vor, aufgrund dieses mit invantilen Bildchen angereicherten Pamphlets wird ein Krieg gegen Russland vom Zaun gebrochen. Alle „Fälle“, die dort aufgeführt werden, werden uns seit Jahren als von Russland fabriziert verkauft. Ach was, Putin persönlich steckt hinter allem. Aber nichts von dem ist bewiesen. Ganz im Gegenteil, wenn man sich einzeln mit den angeführten Fällen beschäftigt, bekommt man den Eindruck, dass hier massiv gemauert und falsch gespielt wird. Informationen gibt es im Netz genug (z.B. bei geomatico als chronologischer Strang) Bei A.Bader gibt es eine gute Analyse zu dem Fall.