1. Zitat des Tages

hier gefunden.

Das Vorgehen in #Chemnitz oder #Kandel z.B., diese Proteste bundesweit als angeblich rein rechts motiviert darzustellen diente nur einem Zweck: Spalten, diesmal neben Links-Rechts obendrein noch in Ost-West und damit verhindern, dass die spontanen Proteste tausender friedlicher Bürger sich bloß nicht ausweiten. Keine Angst von Herrschenden, egal wo auf diesem Planeten, könnte größer sein, als diese.

Neues aus dem Irrenhaus

Nein, wir haben kein Problem mit einer gleichgeschalteten Wahrheitspresse…

Googlesuche vom 18.05.2017

Was von dieser sogenannten Studie zu halten ist, wird hier bei Sciencefiles schön auseinander genommen.Quintessenz:

Es wurden 37 Personen und Grüppchen in Heidenau, Erfurt und Freital befragt, die in Gruppen von 6-8 Personen den repräsentativen Durchschnitt aller Altersgruppen, Berufe, Geschlechterdurchschnitt, Ausbildung, sowie Arbeitslosigkeit und Rente abbilden sollen. Soll ja wissenschaftlich fundiert sein, so eine Studie … Nochmal: 37 in 3 ostdeutschen Städten. Und das produziert die Schlagzeile: Ostdeutsche haben ein Problem mit Rechtsextremismus. Und dann schaue man sich noch an, wer befragt wurde… Es ist einfach zu schön.

NSU-Komplex: der Staat klärt nichts auf

Wenn sich jemand wundert, dass trotz diverser „NSU“-Untersuchungsauschüsse nichts aufgeklärt wird, dann kann man sich zum Beispiel Folgendes in Errinnerung rufen, Zitat SWP:

Allerdings haben weder die Phantombilder der Zeugen aus Heilbronn noch jenes des schwerverletzten Polizisten Marin A. Ähnlichkeiten mit Mundlos und Böhnhardt. Jürgen Filius (Grüne) will vom damaligen Chef-Ermittler wissen: „Was haben Sie gefunden, was darauf deutet, dass Mundlos und Böhnhardt in Heilbronn waren.“ Axel M. antwortet knapp: „Bei den objektiven Spuren: nichts.“

Fragen zum Tathergang auf der Theresienwiese hat der Parlograph. (via NSU-Leaks)