Clinton Bodycount (Arkancide)

Aktualisiert und in eine neue Form gebracht. Hier die alte Version. Hier (Originallink funktioniert nicht mehr. Deswegen über archive.org) werden weitere ungeklärte Fälle aus dem Dunstkreis der Clintons besprochen, die bis in die Gegenwart reichen.

Der Clinton Bodycount brachte den Neologismus „Arkancide“ hervor (Zusammensetzung aus Suicide und Arkansas), der weder als traditioneller Selbstmord noch als Tötungsdelikt definiert wurde, sondern als „Selbstmord“ durch zwei Kugeln in den Hinterkopf. Allen Toten ist gemeinsam, dass sie entweder gute Freunde der Clintons waren, politisch oder geschäftlich mit ihnen zu tun hatten oder als Zeugen gegen sie aussagten oder aussagen wollten, bevor sie starben. Nichts von dem konnte den Clintons bisher nachgewiesen werden.

  1. * 2022, 07.05.: Mark Middleton, Clintons Sonderberater, der Epstein während Bill Clintons Präsidentschaft ins Weiße Haus einließ, wurde laut Daily Mail mit einer Schusswunde in der Brust und an einen Baum hängend aufgefunden.

  2. * 2021, 12.06.: Christopher Sign. Christopher Sign ist der Fernsehreporter, der 2016 die Nachricht über das berüchtigte „Treffen auf dem Rollfeld“ zwischen dem ehemaligen Präsidenten Bill Clinton und der damaligen Generalstaatsanwältin Loretta Lynch enthüllte. (wnd.com: „Clinton-Todesliste“: 34 haarsträubende Fälle)

  3. * 2020, 12.07.: Steve Bing, Sturz aus dem 27. Stock. Als Selbstmord deklariert. Großspender der Clinton Foundation. Bill Clinton bezeichnete ihn als guten Freund.

  4. * 2018, 13.08.: Jen Moore, deklariert als Tod in Folge eines Anfalls. Investigative Journlistin in Fällen von Kindesmissbrauch. Sie recherchierte gerade den Fall eines 26 jährigen Mannes, der behauptete, als Kind auf einer Yacht in Neuengland bei Parties von Clinton missbraucht und auch an andere Missbraucher verkauft worden zu sein. Sie hatte das FBI informiert, welches aber keine Notwendigkeit zum Handeln sah. Sie wurde in einem Hotelzimmer in einem Vorort von Washington D.C. aufgefunden. (Truepundit: Investigative Journalistin tot aufgefunden vom 14.08.2018, über archive.org)

  5. * 2017,11.07. : Klaus Eberwein, Generaldirektor der haitianischen Wirtschaftsförderungsagentur wurde mit einer Schusswunde am Kopf tot in einem Hotelzimmer in Miami aufgefunden. Sein Tod wurde als Selbstmord eingestuft. Er war Zeuge im Korruptionsprozess gegen die Clinton Foundation. (Haitian Times: Zeuge im Korruptionsprozess der Clinton Foundation tot in Miami aufgefunden, Miami Herald, bdnews24.com)

  6. * 2016,13.11. : Monica Peterson, starb in Port-au-Prince, Haiti (surviveandheal15.substack: Artikelserie zum Thema)

  7. * 2016, 02.08.: Shawn Lucas und der Filmemacher Ricardo Villaba überbrachten dem DNC am 3. Juli im Namen von Sanders-Anhängern eine Klage und eine Vorladung in einem Betrugsverfahren. Am 2. August fand ihn seine Freundin tot auf dem Badezimmerboden liegend, als sie abends nach Hause kam. Seine Freundin gab an, er sei bei guter Gesundheit gewesen. (Townhall: Clinton-Todesfall oder linke Verschwörung? Drei Personen mit Verbindungen zum DNC sterben unter mysteriösen Umständen.)

  8. * 2016, 01.08.: Victor Thorn verfasste vier Bücher über die Clintons: „Hillary (und Bill): Der Sex-Band“, „Hillary (und Bill): Der Drogen-Band“, „Hillary (und Bill): Der Mord-Band“ und „Crowning Clinton: Warum Hillary nicht im Weißen Haus sein sollte“. Thorn soll sich auf einem Berggipfel in Pennsylvania mit einer Schusswaffe das Leben genommen haben. Der 1. August war Victor Thorns 54. Geburtstag. Inquisitr (archive.org) berichtete, dass Thorn mehrere Auftritte in der „Russell Scott Show“ hatte und dem Moderator sagte: „Russell, falls ich jemals tot aufgefunden werde, war es Mord. Ich würde mich niemals selbst umbringen.“

  9. * 2016, 25.07.: Joe Montano. Tod durch Herzinfarkt nach der Veröffentlichung der DNC-E-Mails durch WikiLeaks, die bewiesen, dass das DNC daran gearbeitet hatte, Bernie Sanders zu sabotieren und Hillary Clinton die Nominierung zuzuspielen. Er war vor Debbie Wasserman Schultz Vorsitzender des Democratic National Committee (DNC) und beriet Hillary Clintons Vizepräsidentschaftskandidaten Tim Kaine. Montano war 47 Jahre alt. (INQUIRER.net)

  10. * 2016, 10.07.: Seth Rich, DNC-Mitarbeiter von Hillary Clinton wurde erschossen. (Independent: Seth Rich war nicht einfach nur ein weiteres Mordopfer in Washington D.C. – er wurde zu einem Meme in der wohl seltsamsten Präsidentschaftswahl unserer Zeit.)

  11. * 2016, 22.06.: John Ashe, ehemaliger Präsident der Generalversammlung der Vereinten Nationen. Offizielle Todesursache: Kehlkopf durch Hantel gequetscht. (La voce di new York: Der mysteriöse Tod eines in Ungnade gefallenen hochrangigen UN-Diplomaten)

  12. * 2013, 26.02.: Tom Schweich Er wurde mit einer Schusswunde an der linken Schläfe aufgefunden. Tom Schweich war Rechtshänder. Einen Monat später wurde sein Mediendirektor Robert „Spence“ Jackson mit einer ähnlichen Verletzung tot aufgefunden.

  13. * 2010, 16.08.: Gareth Williams, transatlantischer MI6-Spion. Die Leiche wurde nackt, in einen 81 x 48 cm großen Seesack gestopft und mit einem Vorhängeschloss verschlossen in seiner Londoner Badewanne gefunden. Er hatte geheime Daten über Bill Clinton gehackt. Die Ermittlungsbehörden bestanden erst auf Selbstmord. Ein Beamter der Polizei war sich nicht zu schade, zu demonstrieren, wie sich Williams in die Sporttasche gezwängt hat, sie von außen verschlossen und sich dann umgebracht hat. Die Selbstmord-These ließ sich aus unerfindlichen Gründen nicht aufrecht erhalten.(The Sun: Clinton-Geheimnisse von Spion in Tasche gehackt über archive.org)

  14. * 2000, 19.11.: Charles Ruff, einflussreicher Anwalt in Washington, D.C., der Clinton während der Monica-Lewinsky-Affäre und des anschließenden Amtsenthebungsverfahrens verteidigte. Zu Hause gestorben an Herzinfarkt. Zum Zeitpunkt seines Todes gehörte Ruff zum Anwaltsteam von Vizepräsident Al Gore im Fall der Neuauszählung der Stimmen in Florida. (engl. Wikipedia:Charles Ruff)

  15. * 2000, 28.04.: Carlos Ghigliotti, Experte für Wärmebildkameras, war vom US Repräsentantenhaus beauftragt worden, die während des WACO-Massakers entstandenen Videoaufnahmen zu analysieren, da das FBI vehement abstritt, auf die Branch Davidians geschossen zu haben, als sie aus den brennenden Häusern flüchten wollten. Er wurde in seinem Büro am Schreibtisch sitzend und schon halb verwest gefunden. Nur einen Monat vor seinem Tod hatte er einen Bericht für den Kongress vorbereitet und mit Anwälten zusammengearbeitet, die im Namen der Erben der Branch Davidians eine Klage wegen unrechtmäßiger Tötung in Höhe von 100 Millionen Dollar gegen die Regierung einreichten. In einem Brief vom 28. März an den Hauptanwalt schrieb er: „Ich habe noch viele schockierende Beweise, die ich Ihnen zeigen möchte.“ (laurelhistory.com: Die Leiche im blauen Gebäude)

  16. * 1999, 17.11.: Charles Wilbourne Miller war Vizepräsident und Vorstandsmitglied von Alltel, dem Unternehmen, dass das Computersystem „Big Brother“ für das Weiße Haus entwickelte. Alltel war der Nachfolger von Jackson Stephens‘ Systematics, jenem Unternehmen, das die Software für die „Big Brother“-Datenbank des Weißen Hauses lieferte. Diese Datenbank bildete die Grundlage für Clintons Plan, den geheimen Computerchip „Clipper“ entwickeln zu lassen, um sämtliche Telefon-, Fax- und E-Mail-Übertragungen in Amerika abzuhören. (wnd.com: Ein weiterer sehr verdächtiger „Arkancide“)

  17. * 1999, 27.07.: Daniel Dutko, Co-Vorsitzender der Spendenkampagne „Leadership 2000“ des DNC, ist bei einem Mountainbike-Unfall in Aspen an den Folgen schwerer Kopfverletzungen gestorben. Laut Behörden trug Dutko keinen Helm und schlug zweimal mit dem Kopf auf den Asphalt. 1995 war er außerdem stellvertretender Finanzchef der Clinton-Gore-Kampagne. (Chicago Tribune: DANIEL DUTKO, 54, LEADER OF PUBLIC AFFAIRS FIRMS, über archive.org)

  18. * 1998, 26.07.: Generalleutnant David J. McCloud, Flugzeugabsturz. Er war mit seiner privaten YAK-54, einem russischen Kunstflieger, unterwegs. Absturzursache unbekannt. (L.A. Times Archives: Generalleutnant der Luftwaffe stirbt bei Flugzeugabsturz

  19. * 1998, 29.03.: Johnny Franklin Lawhorn, Jr., Zeuge im der Whitewater-Untersuchung. Starb durch Autounfall. Er fand in einem alten Auto einen Check von Madison Guaranty Savings and Loan über 30.000$, der auf B.Clinton ausgestellt war.

  20. * 1998, 08.03.: James McDougalJames McDougal, ein ehemaliger Geschäftspartner der Clintons und der „Kopf hinter der Whitewater Development Corp.“, starb Berichten zufolge im Alter von 58 Jahren an einem Herzstillstand in einem Bundesgefängniskrankenhaus. Er hatte mit dem unabhängigen Sonderermittler Kenneth Starr in der Whitewater-Untersuchung zusammengearbeitet. (Baltimore Sun: James McDougal, key Whitewater witness, dies Death of Clinton’s former partner is blow to Starr’s case; ‚Sick and tired of lying‘, über archive.org)

  21. * 1997, 04.12.: Eric Butera, Zeuge im Fall des Mordes an der Praktikantin im Weißen Haus Mary Caitrin Mahoney. Die Polizei schickte ihn für ein vedecktes Drogen-Geschäft in ein bekanntes Crackhaus, um einen verdeckten Kauf für die Polizei zu tätigen. Dort wurde er zu Tode geprügelt. (WP: Mother of Dead Informant Awarded $100 Million)

  22. * 1997, 12.10.: Ron Miller, Zeuge gegen Nora und Gene Kung Ho Lum. Er verkaufte seine Firma Gage Corp. an Dynamic Energy Resources, Inc. und geriet deswegen in die Ermittlungen gegen die Lums. Dynamic Energy Resources wurde von Nora und Gene Kung Ho Lum gegründet, die keine vorherige Erfahrung im Öl- und Gasgeschäft hatten. Aber sie waren politisch miteinander verbunden. Die Lums, Vertraute von John Huang und James Riady, wurden später wegen illegaler Wahlkampfspenden an Präsident Clinton sowie Steuerhinterziehung zu Gefängnis und Geldstrafen verurteilt. Miller übergab dem FBI am 5. August 1997 165 Tonbandaufnahmen von Gesprächen, die er mit den Lums und ihren Vertrauten geführt hatte. Am 12. August wurde er vom Personal des Kongressausschusses interviewt. Am 2. September forderte der Ausschuss Dokumente von Miller zu Brown, den Lums und Dynamic Energy Resources an. Miller konnte nicht mehr aussagen. Am 3.Oktober wurde er mit einer unbekannten Krankheit ins Krankenhaus eingeliefert und verstarb 9 Tage später. (wnd.com: Hillary’s Oklahoma scandal)

  23. * 1997, 06.07.: Mary Caitrin Mahoney. Erschossen. Sie war bis 1995 Praktikantin im Weißen Haus. Später wurde sie Nachtmanagerin eines Starbucks und freundete sich mit Monica Lewinsky an, die ebenfalls Praktikantin im Weißen Haus war und das Café häufig besuchte. Die Morde fanden während der Medienberichterstattung vor dem Verfahren über Paula Jones‘ Klage gegen Bill Clinton wegen sexueller Belästigung statt. Mike Isikoff hatte angedeutet, dass eine „ehemalige Mitarbeiterin des Weißen Hauses“ mit dem Anfangsbuchstaben „M“ ihre Geschichte sexueller Belästigung öffentlich machen wolle. Nur wenige Tage später betraten Bewaffnete das Starbucks, während die Crew nach der Schließung aufräumte. Marys zwei Kollegen, Aaron Goodrich, 18, und Emory Evans, 25, wurden in ein Zimmer gebracht und erschossen. Mary selbst hatte fünf Kugeln aus mindestens zwei verschiedenen Waffen in sich, wahrscheinlich mit Schalldämpfern. Insgesamt wurden zehn Schüsse abgefeuert; keiner davon wurde von den Nachbarn im dicht besiedelten Georgetown-Viertel gehört. Als die Leichen am nächsten Morgen gefunden wurden, war die Tür verschlossen und nichts war gestohlen worden. (David Martin: Mary Caitrin Mahoney and the Starbucks Massacre)

  24. * 1996, 29.11.: John Hillyer. Tod als Herzinfarkt deklariert. Er war NBC-Kameramann und untersuchte eine Drogenschmuggeloperation in Mena, Arkansas, die stattfand, während Clinton Gouverneur war. Er beteiligte sich außerdem an den Dreharbeiten zu den Videos mit den Titeln „Circle of Power“ und „The Clinton Chronicles“. Er setzte sich Anfang der Neunziger Jahre mit Pat Matrisciana (Produzent der Clinton Chronicles) in Verbindung. Während ihrer Recherchen in Arkansas starben weitere Zeugen, mit denen sie reden wollten. Einmal plante Hillyer, ein Interview mit einem ehemaligen Funktionär des Democratic National Committee zu führen, doch der Mann erschien nie zum Interview. Am nächsten Tag erfuhr Hillyer, dass der Mann, C. Victor Raiser II, und sein Sohn Montgomery Raiser bei einem Flugzeugabsturz ums Leben gekommen waren. Matrisciana und Hillyer wollten außerdem einen Einsiedler interviewen, der in den Bergen in der Nähe des Ortes lebte, an dem die Jugendlichen getötet worden waren. Zwei Tage vor dem geplanten Interview starb der Einsiedler. Dann trennten sich Hillyers und Matriscianas Wege. Hillyer ging nach Atlanta. 1996 rief er Matrisciana an, weil er neue Informationen hatte, die er dringend mit ihm besprechen müsse. Drei Tage später starb er an einem Herzinfarkt. (wnd.com: Dokumentarfilmproduzent auf 16 Millionen Dollar verklagt)

  25. * 1996, 29.11.: Barbara Alice Wise war 14 Jahre lang Mitarbeiterin des Handelsministeriums und arbeitete mit Ron Brown (siehe Eintrag „Ron Brown“ unten, kam bei einem Flugzeugabsturz ums Leben) und John Huang, der in der Worthen Bank in Little Rock arbeitete, wo er den damaligen Gouverneur Bill Clinton kennenlernte. Huang und Clinton trafen sich mehrere Male im Weißen Haus. Huang, der in China geboren wurde, war ebenfalls ein ehemaliger Geschäftsführer der Lippo-Gruppe in Indonesien. Nach einer Zahlung der Lippo-Gruppe von 100.000$ an Webster Hubbel ernannte dieser Huang als stellvertretenden Sekretär des Handelsministeriumsmit weitreichender Freigabe. Dort beschaffte er sich diverse geheime Handels-Dokumente. Wises Leiche wurde teilweise nackt und mit blauen Flecken in ihrem Büro gefunden. Ihr Tod wurde als nätürlicher Tod ausgewiesen, da Wise Berichten zufolge mehrere Bluttransfusionen wegen einer Lebererkrankung erhalten hatte.

  26. * 1996, 03.04.: Ron Brown, Flugzeugabsturz in Kroatien während der Jugoslawien-Kriege. Er war Handelsminister und steckte in diversen korrupten Vorgängen. Er war Ziel von Untersuchungen der Staatsanwaltschaft und wollte einen Deal machen. Browns Flugzeug verließ sich wahrscheinlich auf kroatische Bodenbaken zur Navigation. In den Minuten vor dem Absturz von Browns Flugzeug landeten fünf weitere Flugzeuge problemlos in Dubrovnik, und keines hatte Probleme mit den Leuchtfeuern. Doch weitere Fragen zu den Beacons und zum Absturz bleiben unbeantwortet, denn wie die Air Force anerkennt, starb der Flughafenwartungschef Niko Junic nur drei Tage nach dem Absturz und bevor er von den Ermittlern befragt werden konnte. Innerhalb eines Tages nach seinem Tod stellten die Behörden fest, dass es sich um Selbstmord handelte. Am 3. April 1996 starb zusammen mit Ron Brown Charles Meissner, stellvertretender Handelsminister. Meissner hatte John Huang eine Sondersicherheitsfreigabe erteilt. Air Force Tech. Sgt. Shelley Kelly, eine Stewardess, überlebte den Absturz etwa vier Stunden. Kelly und eine weitere Stewardess saßen auf einem Übergangssitz ganz hinten in der 737. Dieser Teil des Flugzeuges wurde nach dem Absturz praktisch unversehrt gefunden. Laut Luftwaffe erhielt sie Erste Hilfe von kroatischen Rettern, starb jedoch auf dem Weg in ein nahe gelegenes Krankenhaus. Ihr Autopsiebericht besagt, dass Kelly an einem gebrochenen Genick gestorben ist…“ (wnd.com, 03.04.2023: Ron Brown was Hillary’s 1st Chris Stevens)

  27. * 1996, 03.04.: Charles Meissner, Flugzeugabsturz zusammen mit Ron Brown. Er war stellvertretender Handelsminister und hatte John Huang eine Sicherheitsfreigabe erteilt. (Siehe Einträge zu „Ron Miller“ und „Barbara Wise“.)

  28. * 1995, 29.03.: Robert Bates, Starb an einer Überdosis Mundwasser. Er war Barry Seal’s Flugzeugmechaniker in Mena. (mit Vorbehalt, konnte bisher nicht verifiziert werden)

  29. * 1993, 29.11.: Ed Villey

  30. * 1993, 20.07.: Vincent Foster, Bill Clintons stellvertretender Rechtsberater im Weißen Haus wurde erschossen im Fort Marcy Park am Potomac River aufgefunden. Er war ehemaliger Partner der Kanzlei Rose Law (in der auch Hillary Rodham Clinton arbeitete) und hatte gerade eine Vorladung erhalten und sollte über Whitewater aussagen. Anstatt auszusagen, starb er am 20. Juli 1993. Ein Abschiedsbrief wurde einige Tage später, in mehrere Stücke zerrissen, in seiner Aktentasche gefunden, nachdem sein Büro von Mitarbeitern des Weißen Hauses betreten und Materialien entfernt worden waren. (Der „Abschiedsbrief“ wurde inzwischen als Fälschung entlarvt.)

  31. * 1987, 23.08.: Kevin Ives & Don Henry, siehe hier Zwei Teenager, die tot auf den Gleisen gefunden wurden.

  32. * 1986, 19.02.: Barry Seal

  33. * 1986, 03.01.: Judy Gibbs

  34. * 1977, 15.02.: Susan Coleman, Selbstmord durch Schuss in den Hinterkopf. Susan Coleman, die zum Zeitpunkt ihres Todes schwanger war, soll Gerüchten zufolge eine Affäre mit Clinton gehabt haben, als dieser noch Generalstaatsanwalt von Arkansas war. Clinton war Colemans Jura-Professor an der Universität von Arkansas in Fayetteville gewesen.

Seiten zum weiter recherchieren:

  1. WorldNetDaily: ‚Clinton death list‘: 34 spine-tingling cases
  2. akdart.com: über archive.org
  3. Engl. Wikipedia: Clinton body count conspiracy theory
  4. Takimag: A hot mmonth for the Clinton Bodycount
  5. whatreallyhappened.com, grafische Darstellung: als GIF downloadbar

Die Toten, an oder mit NSU verstorben

Eine (evtl. unvst.) Liste an oder mit dem NSU-Komplex verstorbener Menschen.

  • 2000, August, Erwin Friese, offizielle Todesursache: Selbstmord
  • 2000, August, Achim Koch, offizielle Todesursache: Selbstmord
  • 2002, 21.05., Klaus-Jürgen Reimer, 58 Jahre, offizielle Todesursache: Herzversagen
  • 2007, 25.04., Michèle Kiesewetter, 22 Jahre, erschossen
  • 2009, 25.01., Arthur Christ, 18 Jahre, offizielle Todesursache: „Selbstverbrennung“
  • 2011, 04.11., Uwe Mundlos, offizielle Todesursache: Selbstmord
  • 2011, 04.11., Uwe Böhnhard, offizielle Todesursache: von Mundlos erschossen
  • 2013, 16.09., Florian Heilig[doesn’t exist], 21 Jahre, offizielle Todesursache: „Selbstverbrennung“
  • 2014, April, Thomas Richter, 38 Jahre, offizielle Todesursache: „Zuckerschock“.
  • 2015, 28.03., Melisa Marijanovic[doesn’t exist], 20 Jahre, offizielle Todesursache: Lungenembolie
  • 2016, 08.02., Sascha Winter, 31 Jahre, offizielle Todesursache: Selbstmord
  • 2016, 29.07., Hans-Dieter Wehner, 73 Jahre, offizielle Todesursache: Krebs
  • 2017, 02.02., Corinna B., 46 Jahre, offizielle Todesursache: keine unnatürliche, sofort eingeäschert
  • 2018, 15.06., Frank Dieter Stolt, 46 Jahre, offizielle Todesursache: verstorben nach plötzl. Koma

Erwin Friese

Er war Leiter der Abhörtechnik LKA Thüringen. Er wurde erschossen in der Toilette aufgefunden.

Achim Koch

Achim Koch, ebenfalls LKA Thüringen, Leiter der Ermittlungsgruppe ZEX (Zentraleinheit zur Bekämpfung des politischen Extremismus). Er wurde im Keller seines Hauses. erhängt an einer Hundeleine aufgefunden. Bei ihm wurde ein Abschiedsbrief gefunden, der unter Verschluss gehalten wird. Auch der Untersuchungsausschuss durfte ihn nicht einsehen.[¹]

Klaus-Jürgen Reimer

2000-2001 Chef der Polizei-Abteilung im Landesinnenministerium Thüringen.[²]

Michèle Kiesewetter

siehe hier

Arthur Christ

Der Deutsch-Kasache Arthur Christ wurde von einer Zeugin vor dem Mord an Polizistin M.Kiesewetter auf der Theresien-Wiese in Heilbronn gesehen.[³][⁴]

Florian Heilig

F.Heilig wurde in seinem verbrannten Auto am Rande des Cannstatter Wasens in Stuttgart gefunden. Er sollte am nächsten Tag zu seinem Insider-Wissen in der rechten Szene aussagen.

Thomas Richter

Thomas Richter, alias Corelli, war V-Mann des Verfassungsschutzes. Nach seiner Enttarnung lebt er später in einem Zeugenschutzprogramm. Er wird im April 2014 tot in seinem Haus in Paderborn aufgefunden. Offizielle Todesursache ist ein Zuckerschock.[⁵]

Melisa Marijanovic

Die ehemalige Freundin von F.Heilig stirbt an einer Lungen-Embolie infolge eines Motocross-Unfalls, so die offizielle Erklärung.

Sascha Winter

Der Freund von Melisa Marijanovic wird erhängt in seiner Wohnung aufgefunden. siehe hier

Hans-Dieter Wehner

Er war Rechtsmediziner im Fall Kiesewetter und hat festgestellt, dass M.K. von einem Rechtshänder erschossen wurde. U.Böhnhardt war Linkshänder.

Corinna B.

Sie verstarb offiziell nach langer schwerer Krankheit in einem Pflegeheim. Der Untersuchungsausschuss in Baden-Württemberg hatte geplant, sie vorzuladen.

Frank Dieter Stolt

Er war Brandursachenforscher im Falle des Zwickauer Wohnmobils und des ausgebrannten Zwickauer Hauses und prangerte die Ermittlungen vor Ort an. Im Falle Heilig stützte er die Selbstmordtheorie.

Quellen und weiterführende Hinweise

[¹] Dlf: 15.04.2013, Fragwürdige Praktiken bei NSU-Ermittlungen
[²] Focus: 09.09.2015, Liebesdamen aus Litauen
[³] T-Online: 15.07.2018, Die Rätsel um Ermittler, Kinder-Spuren und tote Zeugen bleiben
[⁴] Heilbronner Stimme, 27.01.09, Tod auf dem Waldparkplatz: Polizei steht vor einem Rätsel
[⁵] Stuttgarter Nachrichten: 12.05.2016, Der Mann, der Corelli war, hat viele Fragen hinterlassen

↑ Heise.de: 14.02.2017, Vom Sterben der Zeugen

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  1. Polizeiliche Manipulationen
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Olson, Frank

Frank Olson
Frank Olson

Frank Rudolph Emmanuel Olson (17. Juni 1910 – 28. November 1953) war amerikanischer Wissenschaftler und Mitarbeiter der CIA, der an bewusstseinsverändernden Experimenten und Programmen wie MKUltra[doesn’t exist] beteiligt war. Kurz bevor er die CIA verlassen wollte, stürzte er im November 1953 aus dem Fenster eines Hotels[¹]

Camp Detrick

1941 wird F.Olson als Zivilist von dem angesehenen UW-Wissenschaftler Ira Baldwin, dem dortigen technischen Direktor, nach Camp Detrick zu den Labors für biologische Kriegsführung der US-Armee rekrutiert. In Camp Detrick arbeitete Baldwin mit Partnern aus Industrie wie George W. Merck und dem US-Militär an der Einrichtung des streng geheimen US-Biowaffenprogramms, während des Zweiten Weltkriegs, einer Zeit, in der das Interesse an der Anwendung moderner Technologien in der Kriegsführung groß war. Olsons Aufgaben umfassten Experimente mit aerosolisiertem Milzbrand. Es gab Behauptungen, dass die USA während des Koreakrieges biologische Kriegsführung eingesetzt hätten, was die amerik. Regierung aber bestritt. Nach 10 Jahren war Olson leitender Bakteriologe in diesem Programm.[¹]

1945 wird Projekt Paperclip gestartet. Das US-Außenministerium, der Armeegeheimdienst und die CIA rekrutieren Nazi-Wissenschaftler und bieten ihnen Immunität und geheime Identitäten im Austausch für die Arbeit an streng geheimen Regierungsprojekten in den Vereinigten Staaten. Also genau jene Wissenschaftler, die schon während der Nazi-Zeit an Massenvernichtungswaffen gearbeitet haben.

1947: Die CIA beginnt mit der Untersuchung von LSD als potenzielle Waffe für den amerikanischen Geheimdienst. Dafür werden Menschen (sowohl zivile als auch militärische) mit und ohne ihr Wissen mißbraucht.

Zwischen 1948 und 1949 half Frank Olson, die Special Operations Division (SOD) in Fort Detrick aufzubauen, wo schriftliche Aufzeichnungen verboten waren und nur wenige vertrauenswürdige Personen in die sensibleren Projekten eingeweiht wurden. Olson wurde beauftragt, neue und geheime biologische Mittel für effektive Verhöre und die Kriegsführung zu entwickeln. Bald wurde er stellvertretender Leiter dieser Abteilung.[²]

Arbeit an bewusstseinsverändernden Programmen

Projekt Bluebird

1951 wurde durch die CIA das Projekt Bluebird ins Leben gerufen. Die Aufgabe bestand darin, geheime Techniken für sogenannte „Spezialverhöre“ zu erfinden. Ein am 11. Juni veröffentlichtes Dokument beschrieb die wesentlichen Elemente des Programms als „physiologische Forschung, die zu einem besseren Verständnis der konstituierenden Faktoren des menschlichen Verhaltens führt“ und „physiologische und pharmakologische Forschung, die zu einem besseren Verständnis der Wirkung oder Wirksamkeit verschiedener eingesetzter Wirkstoffe führt, im Zusammenhang mit Bemühungen, menschliches Verhalten zu kontrollieren.“ Während dieser Zeit genehmigte die CIA die Durchführung von Experimenten durch zugelassene Psychiater. Die Experimente hatten verschiedene Zwecke, einschließlich, aber nicht beschränkt auf: Schaffung neuer Identitäten, Induktion von Amnesie, Einfügen von hypnotischen Zugangscodes in die Köpfe der Probanden, Schaffung mehrerer Persönlichkeiten und Schaffung falscher Erinnerungen.[³] Die Forschung umfasste auch das Anbringen von Gehirnelektroden bei Menschen und die Steuerung ihres Verhaltens über Fernsender, die Verabreichung von täglichen Dosen von LSD-25 an Kinder über längere Zeiträume und die Anwendung einer Elektrokrampftherapie, um Erinnerungen zu löschen.

Kurz darauf bekam BLUEBIRD jedoch ein neues Ziel: Ein Memo zu den Programmzielen von Dr. Sidney Gottlieb sprach vage über die Möglichkeiten, „eine Person zu Handlungen (kurz- oder langfristig) zu bewegen, die ihr normalerweise nicht zugemutet werden konnten“. Die CIA hatte begonnen, ernsthaft über die Verhaltenskontrolle nachzudenken.[⁴]

Projekt Artichocke

Ein Memorandum von Richard Helms an den CIA-Direktor Allen Welsh Dulles wies darauf hin, dass Artichoke am 20. April 1953 zum Projekt MKULTRA wurde.

MKUltra

1953 begann das Programm MKUltra als Nachfolger von Projekt Artichocke.

Deep Creek

Hotel Statler

Das Hotel Pennsylvania, NYC (im Jahr 1953 Hotel Statler genannt).
Das Hotel Pennsylvania, NYC (im Jahr 1953 Hotel Statler genannt).

Quellen und Nachweise

[¹] Timeline auf frankolsonproject.org
[²] ebenda
[³] Projekt Bluebird auf chemeurope.com
[⁴] Dr. Sidney Gottlieb auf en.wikipedia, engl.
[⁵]
[⁶]
[⁷]
[⁸]

Dt. Übersetzung des Artikels „From mind control to murder? How a deadly fall revealed the CIA’s darkest secrets“ aus dem Guardian
Artikelsammlung und FOIA Requests zum MKULTRA-Komplex auf muckrock.com, engl.
hier gibts noch mehr davon
Website des Sohnes Eric Olson

Stichwörter

  1. MKUltra[doesn’t exist]
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  4. Verschwörung
  5. Geheimdienste

Wellstone, Paul

Paul Wellstone
Paul Wellstone (Foto: Terry Gydesen)

Paul David Wellstone, (* 21. Juli 1944 in Washington, DC, USA – gestorben 25. Oktober 2002 in der Nähe von Eveleth, Minnesota), war ein US-Senator aus Minnesota (1991-2002), der oft als das liberalste Mitglied des Senats bezeichnet wurde. Er wurde als Mann geachtet, der seine Überzeugungen nicht aus politischen Gründen aufgab. Im Laufe der Jahre arbeitete Wellstone mit Senatoren zusammen, deren Ansichten viel konservativer waren als seine, aber er setzte sich konsequent für die Interessen der Armen, der Bauern und der Gewerkschaftsarbeiter gegen Großbanken, Agrarunternehmen und multinationale Konzerne ein.[¹]

Leben und Wirken

Paul Wellstone wurde in Washington D. C. als Kind von Leon Wellstone (ursprünglich Wexelstein) und Misha „Minnie“ Danashevsky geboren. Beide waren ukrainisch-jüdische Immigranten. Mit 15 Jahren entdeckte er das Ringen für sich. Er absolvierte die Yorktown High School. Danach begann er ein Studium der Politikwissenschaften an der University of North Carolina at Chapel Hill, wo er aufgrund seiner Erfolge im Ringen ein Stipendium erhielt. 1965 erreichte er seinen Abschluss als Bachelor. Vier Jahre promovierte er in Politikwissenschaften. Danach nahm er eine Stelle als Professor der Politikwissenschaften am Carleton College in Northfield, Minnesota an. Dort hatte er einen guten Draht zu seinen Studenten, da er selber kaum älter war als sie und wesentlich progressivere Ansichten hatte als seine Universitätskollegen.[²] Schon während dieser Zeit engagierte er sich für die Bauern und die Unterschicht in Minnesota. Er trat der Demokratischen Bauernpartei DFL bei.

Politik

Anfan der Achtziger trat er zur Wahl des „Minnesota State Auditor“ an, unterlag jedoch seinem Widersacher. 1990 kandidierte er als Kandidat der Democratic-Farmer-Labor Party für den US-Senat und errang mit nur wenig Geld einen überraschenden Sieg über den Amtsinhaber. Er plädierte unter anderem für eine Erhöhung des Mindestlohns, Verbraucherschutz, die Stärkung der Sozialversicherung, die Ausweitung von Medicare auf Arzneimittelleistungen und drängte auf eine Absicherung der psychischen Gesundheit durch Versicherungen. In den Jahren 1990-91 lehnte Wellstone den Golfkrieg ab, und er war einer von einer kleinen Minderheit von Senatoren, die 2002 gegen Präs. George W. Bushs Ermächtigung für Militäraktionen gegen den Irak stimmten.[³] 2002 kandidierte er für eine dritte Amtszeit als Senator für den US-Senat. Seine Wiederwahl galt trotz oder wegen seiner Ablehung des Irak-Krieges als sicher. Zusammen mit seiner Frau, seiner Tochter, drei Wahlkampfhelfern und zwei Piloten kam er elf Tage vor den Wahlen 2002 bei einem Flugzeugabsturz ums Leben.[⁴]

Tod

Quellen und weiterführende Hinweise

[¹] Paul Wellstone, Enzyclopaedia Britannica
[²] Wikipedia, Paul Wellstone – Leben
[³] Paul Wellstone, Enzyclopaedia Britannica
[⁴] Heise.de: Kleines Flugzeug, was nun?, 31. Oktober 2002
[⁵]

↑ Alternet.org: Was Paul Wellstone Murdered?, 28.Oktober 2002

Palme, Olof

Olof Palme (Quelle: Wikipedia Olof Palme)
Olof Palme (Quelle: Wikipedia Olof Palme)

Sven Olof Joachim Palme (* 30. Januar 1927 in Stockholm; † 28. Februar 1986 in Stockholm) viel einem Attentat zum Opfer, als er am 28. Februar 1986 in Stockholm abends mit seiner Frau nach einem Kinobesuch ohne Polizeischutz nach Hause ging.

Er stand für die schwedische Neutralität (auch gegenüber der NATO)und setzte sich für den Weltfrieden ein.

Das Attentat

Am 28. Februar 1986 gegen Mitternacht ging er mit seiner Frau Lisbet Palme in der Stockholmer Hauptstraße Sveavägen von einem Kino nach Hause, als er aus nächster Nähe in den Rücken geschossen wurde. Ein zweiter Schuss streifte den Rücken seiner Frau. Er wurde bei seiner Ankunft im Sabbatsberg Hospital um 00:06 Uhr MEZ für tot erklärt. Seine Frau Lisbet überlebte ohne ernsthafte Verletzungen.[¹]

Ermittlungen

Es wurden durch die Polizei diverse „handwerkliche Fehler“ begangen, wie das bei politischen Morden immer der Fall ist. Es unterliefen ihr solche Pannen wie, den Tatort nur eng begrenzt abzusperren, so dass die Hülsen von Passanten gefunden werden konnten.

Es wurden im Laufe der Zeit verschiedene Tatverdächtige präsentiert. Zwei Jahre später wurde Christer Pettersson (gest. 2004), ein Kleinkrimineller und Drogenabhängiger, wegen Mordes an Palme verurteilt, aber seine Verurteilung wurde aufgehoben.[²] Der stirbt übrigens im Alter von 57 Jahren an einer Hirnblutung, die er sich bei einem Sturz zugezogen hatte.[³] Ein anderer Verdächtiger, Victor Gunnarsson, wanderte in die Vereinigten Staaten aus, wo er 1993 Opfer eines Mordes ohne Zusammenhang wurde.[⁴] Am 10. Juni 2020 erklärten schwedische Staatsanwälte öffentlich, sie wüssten, wer Palme getötet hatte, und nannten Stig Engström, auch bekannt als „Skandia Man“, als Attentäter.

Dokumentation

Mord in Stockholm – Wer erschoss Olof Palme?

NDR (1996)

Quellen und weiterführende Hinweise

[¹] Olof Palme auf en.wikipedia
[²] ebenda
[³] Schwedenstube, 25 Jahre Mord an Olof Palme: Teil III – Schwedens ewiges Trauma
[⁴] Arbeiterfotografie, Olof Palme

Mord in Stockholm, ARD.de

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